Forderungen

Landesjagdverband lehnt Gesetzentwurf ab

Resolution zum Arbeitsentwurf des Jagd- und Wildtiermanagementgesetzes für Baden-Württemberg

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Argumentationshilfe "Wir sind Jagd"

Gute Argumente gegen den vorliegenden Entwurf des Jagd-und Wildtiermanagementgesetzes.

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Viel Lesestoff für Landtagsabgeordnete

LJV informiert über die Anliegen und Forderungen der Jägerinnen und Jäger im Land

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Schliefanlagen und Schwarzwildgatter

Tierschutzkonforme und waidgerechte Jagdhundeausbildung muss auch nach der Novellierung des Jagdgesetzes möglich bleiben.

Stand: 06.11.2013

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Wichtige Teile der Hundearbeit bedroht!

Mit der Novelle des Landesjagdgesetzes, die sich die grün-rote Landesregierung auf die Fahnen geschrieben hat, will sie die Regelungen mehr an Tierschutz und Wildökologie orientieren.

Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass mit dem Argument „Tierschutz“ wichtige Elemente des Jagdhundeeinsatzes in den Neuregelungen geopfert werden sollen.


Stand: 08.08.2013

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Forderungen des Landesjagdverbandes für ein praxisgerechtes Landesjagdgesetz

Stand 1. August 2013
Der LJV hat vor Beginn des Beteiligungsverfahrens des MLR jagdpolitische Forderungen des Verbandes veröffentlicht. Dabei hat er weitgehend darauf verzichtet, für uns Jäger Selbstverständliches, wie Wildfütterung oder Hundeeinsatz hinter lebendem Wild zu benennen. Wir haben diese Themen nicht ausgeblendet, es ging uns aber bei den Forderungen darum, neue Sichtweisen (z.B. Wildschutz statt Jagdschutz) oder notwendige Neuregelungen (z.B. Abschaffung der eigenständigen Jagdverwaltung bei Verwaltungsjagden) in den Vordergrund zu stellen. Selbstverständlich sind bei uns auch Wildfütterung u.a. Bereiche, die kontrovers diskutiert werden, weiterhin "auf dem Schirm" - wir vertreten unsere Positionen hier gegenüber der der Politik mit Nachdruck (vgl. Aktionen).

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Forderungen der Jäger berücksichtigen

Zumeldung zur Pressemitteilung „Beteiligungsprozess zur Landesjagdgesetz-Novellierung ist ein Erfolg“ vom 22. 7. 2013

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