"Hahn in Ruh" im Winterwald

Die Auerwildhegegemeinschaft im Regierungsbezirk Freiburg verabschiedete eine Ruhezonen-Resolution

  • Die Auerwildhegegemeinschaft fordert neue Schilder und neue Inhalte für eine gute alte Idee

    Die Auerwildhegegemeinschaft fordert neue Schilder und neue Inhalte für eine gute alte Idee

Die Auerwildhegegemeinschaft im Regierungsbezirk Freiburg (AHG) sorgt sich um den Fortbestand der Auerhühner im Schwarzwald. Diese scheuen Waldbewohner sind an Schnee und Kälte bestens angepasst und verlassen selbst bei extremen Witterungsbedingungen ihre Lebensräume in den Hochlagen nicht. Mit einem geregelten Tourismus und Freizeitbetrieb können sich die Auerhühner arrangieren, nicht aber mit einzelnen Störenfrieden die ohne Rücksicht in ihre Ruhezonen eindringen.

Hier wurden sie in den letzten schneereichen Wintern in einem Ausmaß gestört, das nach Ansicht der AHG dringenden Handlungsbedarf erfordert. Die zunehmenden Beunruhigungen auch in den letzten Ruhegebieten ist vor allem im Winter eine ernsthafte Bedrohung für die Tierwelt im Allgemeinen und die Auerhühner im besonderen. 

Die AHG veranstaltet für Interessierte noch im November einen Informationstermin vor Ort im Hochschwarzwald. Hierbei kann die Problematik im Gelände veranschaulicht werden. Den genauen Termin wird die AHG noch bekannt geben.

Erstellt am 16.04.2014
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