Liebe Jägerinnen und Jäger, liebe Mitglieder,
die Corona- Pandemie und damit verbundene Einschränkungen bestimmen auch weiterhin unser Leben. Sie betreffen auch jagdliche Belange.

In der aktuellen Corona-VO vom 11.1.2021 sind die Ausgangsbeschränkungen weiter in Kraft. Die Zahl der Personen, die sich im öffentlichen wie im privaten Raum treffen können, wurde weiter reduziert (Personen eines Haushalts können sich mit einer weiteren Person aus einem anderen Haushalt treffen - Ausnahmen für Kinder bis 14).
Einzeljagd und Bewegungsjagd (zur Tierseuchenprävention und zur Wildschadensverhütung) sind aber weiterhin möglich. (vgl. Erlass des MLR vom 18.12.2020) 

Grundsätzlich gilt :"Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist sowohl tagsüber wie auch nachts nur bei Vorliegen triftiger Gründe gestattet. Zu diesen triftigen Gründen gehören auch Maßnahmen der Tierseuchenprävention und zur Vermeidung von Wildschäden im Rahmen der Jagdausübung. Weiterhin sind die allgemeinen gesetzlichen Regelungen zur Ausübung der Jagd zu beachten." Zulässig sind Nachsuchen und das Tätigwerden bei Wildunfällen während der Ausgangsbeschränkung zwischen 20 und 5 Uhr.

Oberster Grundsatz auch bei der Jagd muss wie im Alltag sein, die Kontakte zu minimieren, um die Infektionsgefahr zu vermeiden und die Ausbreitung der Seuche herunterzufahren.

Hier finden Sie aktuell alle wichtigen Informationen rund um JAGD + COVID-19.

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Der Landesjagdverband Baden-Württemberg e. V. fordert mehr Platz für das Rotwild. Wir finden 4 % der Landesfläche sind zu wenig Lebensraum für die größte Wildart des Landes. 

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