Dornsberger Jagdhundetag 2019

Rund 400 Jagdschüler besuchten den Dornsberger Jagdhundetag. Bei einer Pfostenschau wurden die verschiedenen Jagdhunderassen von Karl Walch vorgestellt.

Erstellt am 17.04.2019

Rund 400 Jagdschüler und Jagdhund-Interessierte waren auf dem Jagdhundetag der Landesjagdschule Dornsberg am 14. April. Bei der Pfostenschau konnten die angehenden Jägerinnen und Jäger ihr Wissen prüfen. Neben der Vielzahl an Jagdhunderassen war auch die Fellwechsel GmbH, Rehrettung Hegau-Bodensee e. V., verschiedene Firmen wie Blaser und Bosch sowie die Künstlerin Anneliese Hermes auf dem Dornsberger Jagdhundetag anzutreffen. Karl Walch, Präsident des Jagdgebrauchshundeverbandes, erklärte wie man die verschiedenen Rassen unterscheiden kann und was ihre jagdlichen Vor- und Nachteile sind. „Jagd ohne Hund ist Schund, doch nicht jeder Jäger muss sich einen Jagdhund zulegen!“, appelliert Karl Walch an die Jagdschüler. Bevor man sich einen Jagdhund zulegt, sollte man sich fragen: In welchem Revier, mit welchem Wildbestand jage ich? Habe ich die Zeit für einen Hund? Was sagt meine Familie dazu? Wer kümmert sich um den Hund, wenn ich krank bin oder in den Urlaub fahre? Außerdem sollte weniger auf die Optik eines Hundes geachtet werden, als auf seine Einsatzmöglichkeiten. Im Anschluss konnten die Jagdschüler den Einsatz eines Jagdhundes hautnah miterleben. Es wurden Gehorsamsübungen, die Freiverlorensuche sowie die Schussfestigkeit vorgeführt.

Erstellt am 17.04.2019
Zurück zur Übersicht