Wildbret nicht verschenken!

Direktvermarktung bietet eine Chance für Vermarktung zu fairen Preisen

Erstellt am 20.05.2020

Die Gastronomie ist zwar wieder geöffnet, muss aber mit angezogener Handbremse fahren. Ob sie in absehbarer Zeit wieder als wichtiger Wildbretabnehmer wie vor „Corona“ auftreten kann, bleibt abzuwarten.

Deshalb ist es besonders wichtig, dass sich Jäger die Direktvermarktung an den Endverbraucher als Weg für einen Wildbretabsatz erschließen oder weiter ausbauen. Damit kann auch ein fairer, angemessener Preis für ein hochwertiges Lebensmittel erzielt werden. 

Wildbret ist nämlich „in“. Besonders Würste und Burger, aber auch Teilstücke, die sich zum Grillen eignen, sind „in“. Und warum Parmaschinken zur Melone? Ein Wildschweinschinken aus heimischer Jagd schmeckt mindestens so gut! 

Wer die nötigen Voraussetzungen (Wildkammer) oder einen „Metzger seines Vertrauens“ hat, sollte den Weg „Direktvermarktung“ nutzen. Aber welche Preise sind angemessen?

 Empfehlungen des LJV finden Sie in der Download-Liste.

Erstellt am 20.05.2020
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