Wichtige Teile der Hundearbeit bedroht!

Mit der Novelle des Landesjagdgesetzes, die sich die grün-rote Landesregierung auf die Fahnen geschrieben hat, will sie die Regelungen mehr an Tierschutz und Wildökologie orientieren.

Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass mit dem Argument „Tierschutz“ wichtige Elemente des Jagdhundeeinsatzes in den Neuregelungen geopfert werden sollen.


Stand: 08.08.2013

Mit dem Verbot der Baujagd, die immerhin rund 20% zur Jagdstrecke des Fuchses beiträgt, soll auch die dafür notwendige Ausbildung von Hunden in Schliefanlagen unterbunden werden. Und die Ausbildung von Hunden an der „Lebenden Ente“ nach der Stuttgarter Vereinbarung steht auch auf dem Prüfstand – dabei gibt es für die in Baden-Württemberg seit Jahren praktizierte tierschutzgerechte Methode entgegen den Behauptungen von Tierschutzverbänden derzeit keine Alternative.

Der Landesjagdverband und sein außerordentlicher Mitgliedsverein Jagdkynologische Vereinigung Baden-Württemberg treten gemeinsam dafür ein, die wichtigen Bestandteile des eines notwendigen und tierschutzgerechten Hundeeinsatzes im Land zu erhalten. Hintergründe, Argumente und Informationen finden Sie hier!

Erstellt am 20.05.2014
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