2009 landesweite Erfassung von Wildarten in allen Revieren

Besonders schnell sich verbreitende Neubürger wie die Nilgans (Alopochen aegyptiacus) stehen dieses Mal im Fokus der Erfassung. Die auffällige Nilgans ist neben Rhein und Neckar auch bereits anderen Landesteilen zu beobachten.

Ob Kaninchen, Feldhase, Rebhuhn oder Wildkatze: wichtigste Grundlage für die Beurteilung der Besätze sind Daten zur Verbreitung und Fortpflanzung der Wildarten. Diese Daten werden beim WILD Projekt durch Jäger erhoben, in diesem Jahr durch die so genannte Flächendeckende Einschätzung. Alle Revierinhaber Baden-Württembergs haben den Fragebogen durch die Wildforschungsstelle zugesendet bekommen. Die Ergebnisse aus der ersten Erhebung 2006 haben in Fachkreisen und in der Öffentlichkeit großes Interesse gefunden und wichtige Erkenntnisse geliefert. Der Datenrücklauf war in Baden-Württemberg besonders hoch. Der LJV bittet deshalb: Beteiligen Sie sich an der Erfassung und helfen Sie mit, um Grundlagen für eine sachbezogene jagdpolitische Arbeit zu erhalten.

Erstellt am 17.04.2014
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