COVID-19


Erreichbarkeit der Geschäftsstelle

Die LJV-Geschäftsstelle ist bemüht, im Rahmen ihrer Tätigkeit nicht zur Ausbreitung des Virus beizutragen. Viele Kollegen arbeiten deshalb mobil von zu Hause aus. Bitte kontaktieren Sie uns deshalb vorzugsweise per E-Mail. Die Geschäftsstelle ist aber immer mit 2 bis 3 Personen besetzt.


Kontaktbeschränkungen und Jagd

Seit dem 11.5. gilt eine neue Corona-Verordnung, die weitere Lockerungen bringt. Die Sache wird damit aber nicht einfacher, weil inzwischen zwar wieder Einiges grundsätzlich möglich ist, es aber es nach wie vor Kontaktbeschränkungen und Auflagen gibt, die einen "Normalbetrieb" nicht zulassen. Außerdem gibt es u.U. laufend kurzfristig weitere Anpassungen.

Im Folgenden sind die aktuellen Kontaktbeschränkungen, Auswirkungen auf Jagd und Jagdbetrieb, die jagdliche Ausbildung, für den Betrieb von Schiessstätten sowie die Hundearbeit dargestellt (Stand 13.5.2020):

1. Grundsätzliche Regelungen

(1) Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist bis zum 5. Juni 2020 nur alleine oder im Kreis der Angehörigen des eigenen sowie eines weiteren Haushalts gestattet. Zu anderen Personen ist im öffentlichen Raum, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr müssen zum Schutz anderer Personen vor einer Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus

  • im öffentlichen Personenverkehr, an Bahn- und Bussteigen sowie in Flughafengebäuden und
  • in den Verkaufsräumen von Ladengeschäften und allgemein in Einkaufszentren

eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn dies nicht aus medizinischen Gründen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist oder wenn nicht ein anderweitiger mindestens gleichwertiger baulicher Schutz besteht.

(2) Außerhalb des öffentlichen Raums sind Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen von jeweils mehr als fünf Personen … bis zum 5. Juni 2020 verboten. Ausgenommen von diesem Verbot sind Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen, wenn deren teilnehmende Personen

  • in gerader Linie verwandt sind, wie beispielsweise Eltern, Großeltern, Kinder und Enkelkinder,
  • Geschwister und deren Nachkommen sind oder
  • dem eigenen Haushalt angehören

sowie deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner oder Partnerinnen oder Partner; hinzukommen dürfen Personen aus einem weiteren Haushalt. Die Untersagung nach Satz 1 gilt namentlich für Zusammenkünfte in Vereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen.  

Für Beschränkung im nicht öffentlichen Raum gibt es keine Beschränkung nach Personenzahl, sondern es kommt darauf an, in welchem Verhältnis die Personen stehen.

Das Treffen „fremder Personen“ ist im nicht-öffentlichen Raum auf fünf beschränkt, soweit keine Ausnahmen zugelassen sind.

Die  Kontaktregelungen gelten vorerst bis zum 5. Juni 2020.

Für das verbandliche Geschehen heißt das:
Jagdliche Vereinsveranstaltungen (Hegeringversammlungen, Bläserabende, Schießwettbewerbe u.a.) sind bis auf weiteres nicht möglich.


Jagdausübung und jagdliche Tätigkeiten

  • Die Ausübung der Jagd in Form der Einzeljagd ist nach wie vor unverändert zulässig.
  • Wollen mehrere Jäger im Revier gemeinsam ansitzen, empfehlen wir, dass alle einzeln anfahren oder maximal zu zweit und sich ansonsten telefonisch über WhatsApp oder Mail verständigen. Gemeinsames Aufbrechen oder der gemütliche Ausklang des Gruppenansitzes in der Jagdhütte ist derzeit leider nicht möglich.
  • Zulässig ist die Beschickung von Salzlecken und Kirrungen, das Anlegen von Blühflächen und Wildäckern, die Wahrnehmung von Wildschutzaufgaben,  Revierarbeiten wie Hochsitzreparatur, Freischneiden von Schneisen u.a., die Ausbildung von Hunden, das An-und Einschießen von Jagdwaffen, Bergen von schwerem Wild,  Wildschadensprävention,  Wildschadensbehebung im Grünland und Nachsuchen, soweit die Abstand-und Kontaktvorschriften eingehalten werden.
  •  Die Anlieferung von Wild an Metzgereien ist ebenso möglich wie die Direktvermarktung (Abstandsregelung und Mundschutzpflicht beachten!).
  •  Bei Wildunfällen empfehlen wir, nur tätig zu werden, wenn Jägerinnen und Jäger von der Polizei dazu aufgefordert werden.
  •  Bei der Begutachtung von Wildschäden durch einen Schätzer können Landwirt und Jäger nicht gleichzeitig anwesend sein. Entweder verständigen sich die Parteien auf eine Beteiligung am Ortstermin oder der Schätzer begutachtet den Schaden jeweils getrennt mit Landwirt und Jäger.
  •  Bei der Kitzrettung sind die Beschränkungen ebenfalls zu beachten.

Jagdliche Ausbildung

Das MLR hat in einem aktuellen Rundschreiben dargelegt, dass die jagdliche Ausbildung nur in sehr beschränktem Umfang möglich ist. Aussagen dazu von letzter Woche (6.5.) wurden damit revidiert:  

Nach § 4 Absatz 1 Nr. 2 CoronaVO ist der Ausbildungsbetrieb zunächst bis 24. Mai 2020 für den Publikumsverkehr ausdrücklich untersagt; in der detaillierten Aufzählung zu Ausnahmen des § 4 Absatz 2 CoronaVO sind jagdliche Ausbildungsstätten nicht genannt. Daher bleibt kein Raum für eine anderweitige Auslegung. Für praktische Unterweisungen gelten daher uneingeschränkt die Bestimmungen des § 3 CoronaVO. Demnach bleiben mit der Novellierung der CoronaVO am 9. Mai 2020 Veranstaltungen außerhalb des öffentlichen Raums auf maximal 5 Personen beschränkt.

Das bedeutet für die Ausbildungskurse: Es darf im nicht-öffentlichen Bereich (Lehrsaal) nur in Kleingruppen unterrichtet werden, d.h. 1 Ausbilder, 4 Jagdscheinanwärter.

Für die praktische Ausbildung im Revier gilt:

Das „Revier“ ist öffentlicher Raum, deshalb gelten laut MLR dort die in der Corona-Verordnung vorgesehenen Regelungen:
Im öffentlichen Raum dürfen Personen aus zwei verschiedenen Haushalten zusammenkommen, ohne den Mindestabstand von 1,5 Meter einhalten zu müssen. Das heißt: Praktische Ausbildung ist nur für zwei nicht-verwandte oder im Hausstand lebende Personen zulässig.

 

Schießausbildung:

Nach der Corona-Verordnung sind ab dem 11. Mai Freiluft-Sportstätten unter Auflagen wieder geöffnet, dazu gehören nach dem Schreiben des MLR  auch Schiessstätten.
Für die jagdliche Ausbildung dürfen alle Stände, die nicht eingehaust sind (siehe unten unter Nr. 4 Schießstätten),  genutzt werden, es gelten folgende Auflagen:

  1. Während der gesamten Trainings- und Übungseinheiten muss ein Abstand von mindestens eineinhalb Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen durchgängig eingehalten werden; ein Training von Sport- und Spielsituationen, in denen ein direkter körperlicher Kontakt erforderlich oder möglich ist, ist untersagt.
  2. Trainings- und Übungseinheiten dürfen ausschließlich individuell oder in Gruppen von maximal fünf Personen erfolgen; bei größeren Trainingsflächen wie etwa Fußballfeldern, Golfplätzen oder Leichtathletikanlagen ist jeweils eine Trainings- und Übungsgruppe von maximal fünf Personen pro Trainingsfläche von 1000 Quadratmetern zulässig.
  3. Die benutzten Sport- und Trainingsgeräte müssen nach der Benutzung sorgfältig gereinigt und desinfiziert werden (d.h. Fremd-bzw. Leihwaffen, eigene nicht).
  4. Kontakte außerhalb der Trainings- und Übungszeiten sind auf ein Mindestmaß zu beschränken, dabei ist die Einhaltung eines Sicherheitsabstands von mindestens eineinhalb Metern zu gewährleisten; falls Toiletten die Einhaltung dieses Sicherheitsabstands nicht zulassen, sind sie zeitlich versetzt zu betreten und zu verlassen.
  5. Die Sportlerinnen und Sportler müssen sich bereits außerhalb der Sportanlage umziehen; Umkleiden und Sanitätsräume, insbesondere Duschräume, bleiben mit Ausnahme der Toiletten geschlossen.
  6. In den Toiletten ist ein Hinweis auf gründliches Händewaschen anzubringen; es ist darauf zu achten, dass ausreichend Hygienemittel wie Seife und Einmalhandtücher zu Verfügung stehen; sofern diese nicht gewährleistet sind, müssen Handdesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt werden;

Für jede Trainings- und Übungsmaßnahme ist eine verantwortliche Person zu benennen, die für die Einhaltung der genannten Auflagen verantwortlich ist. Die Namen aller Trainings- bzw. Übungsteilnehmerinnen und -teilnehmer sowie der Name der verantwortlichen Person sind in jedem Einzelfall zu dokumentieren.


Schießstättenbetrieb allgemein

Nach der aktuell geltenden Corona-Verordnung dürfen Freiluft-Sportanlagen für Sportaktivitäten ohne Körperkontakt wieder betrieben werden, sofern die unter  3. Jagdliche Ausbildung - Schießausbildung (siehe oben) geltenden Auflagen eingehalten werden. Die Definition von Außenanlagen für den Schießsport wurde wie folgt festgelegt:

  1. Offene Schießstände ohne Umschließungen. Hierzu zählen z. B. offene Schrotschießstände sowie Biathlon-und Field-Target-Anlagen.
  2. Offene Schießstände mit Umschließung des Schützenstandes. Bei dieser Bauart ist der Schützenstand bis auf die Ausschuss- bzw. Schießbahnseite durch Bauteile allseitig umschlossen.
  3. Offene Schießstände mit teilweiser Umschließung der Schießbahn. Bei dieser Bauart, auch als „teilgedeckter Schießstand“ bezeichnet, besteht neben der Umschließung des Schützenstandes zusätzlich eine Teileinhausung der Schießbahn über 5 Meter Länge (ab Feuer-/Schießlinie) hinaus.

Die Öffnung von Indoor-Schießanlagen (z.B. Laser-Schießkinos und eingehauste Schützenstände) und Schützenhäusern ist in Baden-Württemberg erst in einem zweiten Schritt geplant. Der genaue Zeitpunkt ist abhängig von der Entwicklung des Infektionsgeschehens und aktuell noch offen.


Ausbildung von Jagdgebrauchshunden

Nach Stand 13.5.2020 ist die Ausbildung von Jagdhunden unter Auflagen möglich.

  1. Während der gesamten Übungseinheiten muss ein Abstand von mindestens eineinhalb Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen durchgängig eingehalten werden. Ein direkter körperlicher Kontakt ist untersagt.
  2. Bei Übungseinheiten zur Jagdhundeausbildung im Revier sind nach der Corona-Verordnung Sportstätten vom 10. Mai außerhalb der dem öffentlichen Verkehrgewidmeten Straßen und Wege mehr als fünf Personen zulässig, wenn die Übung so gestaltet ist, dass Übungsgruppen von jeweils maximal fünf  Personen mindestens 1000 qm zur Verfügung stehen. Darüber hinaus gelten auch für solche Übungen die oben dargestellten Regelungen des § 1 der Corona-Verordnung Sportstätten.
  3. Im nicht-öffentlichen Raum (z.B. eingezäunte Grundstücke, Sportplätze etc.) dürfen die Übungseinheiten dürfen ausschließlich individuell oder in Gruppen von maximal fünf Personen erfolgen.  Das bedeutet, dass ein Ausbilder maximal vier Hundeführer und ihre Hunde anleiten darf.
  4. Bei größeren Trainingsflächen ist jeweils eine Übungsgruppe von maximal fünf Personen pro Trainingsfläche von 1000 Quadratmetern zulässig.
  5. D.h. bei der gedanklichen Aufteilung der Fläche in Quadrate sind mind. 32 Meter Abstand zwischen den 5er Gruppen einzuhalten.
  6. Kontakte außerhalb der Übungszeiten sind auf ein Mindestmaß zu beschränken, dabei ist die Einhaltung eines Sicherheitsabstands von mindestens eineinhalb Metern zu gewährleisten.
  7. Für jede Übungsmaßnahme ist eine verantwortliche Person zu benennen, die für die Einhaltung der genannten Auflagen verantwortlich ist. Die Namen aller Übungsteilnehmerinnen und -teilnehmer sowie der Name der verantwortlichen Person sind in jedem Einzelfall zu dokumentieren. 

Für alle Bereiche gilt:
Von der Teilnahme am Trainings- und Übungsbetrieb ausgeschlossen sind Personen, die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.


Hunde und Wildtiere stellen kein Infektionsrisiko dar

Auf Anfrage des Deutschen Jagdverbandes (DJV) teilte das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) mit: Menschen können sich nach aktuellem Wissensstand nicht über Haus- oder Wildtiere mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 infizieren. Jagdhunde stellen also kein Infektionsrisiko dar, ebenso wenig Reh oder Wildschwein. Um ganz sicher zu gehen, untersucht das FLI derzeit, ob Tiere ein Virusreservoir sein könnten. Ergebnisse sollen Ende April 2020 vorliegen. 
Weitere Informationen zum Thema finden sie hier.


Kitzrettung in Zeiten der Corona-Krise

Das neue Jagdjahr hat begonnen, die Brut- und Setzzeit ist bereits in vollem Gange. Bald werden die ersten Rehkitze das Licht der Welt erblicken. Gleichzeitig bereiten Landwirte den ersten Grünschnitt im Jahr vor. Kitze, andere Jungtiere und Gelege von Bodenbrütern sind dadurch besonders gefährdet. Deutscher Jagdverband (DJV) und der Verein Norddeutsche Wildtierrettung erläutern, wie Kitzrettung trotz Kontaktverboten aufgrund der Corona-Krise möglich ist. 

Die Pandemie erschwert in diesem Frühjahr den praktischen Tierschutz: Rechtsverordnungen in den Bundesländern schränken den Kontakt zwischen Menschen stark ein. Gefordert wird beispielsweise ein Mindestabstand von anderthalb Metern, der Aufenthalt im Freien ist nur mit einer weiteren Person erlaubt. Ausgenommen sind lediglich Personen aus einem gemeinsamen Haushalt. Groß angelegte Suchaktionen auf Wiesen fallen aus. Was derzeit noch möglich ist:

Das Absuchen der Wiese mit Hund  ist erlaubt, sofern Hundeführer und Hund allein unterwegs sind. Ebenfalls möglich: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person aktiv werden - unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands. Verboten ist das Absuchen einer Fläche in einer Gruppe oder Menschenkette.

Das Aufstellen von Vergrämungsmaßnahmen ist erlaubt, sofern Person allein unterwegs ist im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Die Arbeit ist auch möglich gemeinsam mit einer weiteren, nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern. Oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.

Das Absuchen der Flächen mit Drohnen ist erlaubt, wenn das Team aus Drohnenpilot und Wildbeobachter völlig getrennt vom 2-köpfigen Tierrettungsteam arbeitet. Die Mitglieder beider Gruppen müssen jeweils den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Die beiden Teams halten vor, während und nach dem Einsatz ausschließlich Kontakt über Telefon oder Funk. Wichtig: Der Pilot benötigt einen Drohnenführerschein, weil die Geräte wegen ihrer technischen Ausstattung oft mehr als 2 Kilogramm wiegen.


Jägerprüfungen 2020

Auf Grundlage der Corona-Verordnung der Landesregierung vom 18.04.2020 wird sich die Prüfungsstelle in Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung des Seuchengeschehens im Benehmen mit dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg und den Prüfungsausschüssen darum bemühen, dass die Prüfungstermine Juli, September und November im Jahr 2020 wie vorgesehen durchgeführt werden können.

Bitte beachten Sie:
Prüfungsteilnehmer, die bereits zur Mai-Prüfung angemeldet sind, bleiben angemeldet. In diesem Fall können die Ausbildungsstätten oder der Prüfungsteilnehmer der Prüfungsstelle mitteilen, welcher der Folgetermine (Juli-, September- oder die November-Prüfung 2020) wahrgenommen werden kann. Bereits bezahlte Prüfungsgebühren werden auf die neue Prüfung übertragen.

Bei Prüfungsbeginn muss die nach der Jägerprüfungsordnung vorgeschriebene Ausbildung absolviert sein.


Kontakt zur Prüfungsstelle
Telefon: 0711/268436 -03 oder -21
jaegerpruefung(at)landesjagdverband.de


Landesjägertag wird verschoben

Der Landesjägertag am 25.4. muss  abgesagt werden. Soweit es die Seuchensituation und dazu erlassene Vorschriften zulassen, wird die Veranstaltung am Samstag, 10.10.2020 nachgeholt. Die an diesem Tag terminierte Landesweite KJM-Tagung, die Sie vermutlich schon im Kalender vorgemerkt haben, wird also durch eine Delegiertenversammlung ersetzt. 

Tagungsort ist das SSB-Veranstaltungszentrum „Waldaupark“ in Degerloch.

Die Einladung mit Tagesordnung und Unterlagen zur Delegiertenversammlung werden wir Ihnen rechtzeitig zukommen lassen. Die KJM bitten wir um Information der Delegierten ihrer Jägervereinigung.


Landesbläsertreffen wird verschoben

Das diesjährige Landesbläsertreffen am 28.6.2020 in Freiburg wird abgesagt. Auch wenn die Veranstaltung erst Ende Juni stattfinden sollte, lässt die derzeitige Entwicklung des Seuchengeschehens erwarten, dass bis dahin die Sache keineswegs ausgestanden ist. Das Landesbläsertreffen soll im nächsten Jahr, wenn möglich am gleichen Ort, nachgeholt werden.