Gegen die Verrohung jagdlicher Sitten - Aufruf des LJV-Präsidiums

Jagdliche Sitten im Sinne von „Jagdethik“ bewegen sich im Rahmen rechtlicher Vorgaben. Sie führen zu an ethischen Werten orientierten Einzelentscheidungen bei der Jagdausübung; zum Beispiel bedeutet das, Verpflichtungen zu erfüllen, auch wenn sie gesetzlich nicht normiert sind oder Handlungen zu unterlassen, obwohl sie zulässig wären.

Erstellt am 01.03.2011

Der Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V. geht mit dem für die Jagd zuständigen Ministerium einig, dass seit einigen Jahren eine schleichende Veränderung jagdlichen Verhaltens zu beobachten ist.
Mit seinem Leitbild „Jagd ist Auftrag und Leidenschaft“ hat der Landesjagdverband ein wichtiges Fundament für das Selbstverständnis der Jäger, ihren Umgang mit Wild und Natur, mit Mitjägern und Nichtjägern gelegt. Ergänzend dazu möchte das Präsidium des Landesjagdverbandes mit diesem Aufruf dazu beitragen, dass Jäger bei ihrem Tun ethisches Handeln auf allen Ebenen wieder stärker beachten.

Als Downloads:
Den Aufruf als Kurzfassung und als ausführliches Positionspapier 

Erstellt am 10.03.2014
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